Kräuselkrankheit bei Pfirsichen, Nektarinen, Aprikosen und Pflaumenbäumen mit Effektiven Mikroorganismen behandeln

Kräuselkrankheit bei Pfirsichen, Nektarinen, Aprikosen und Pflaumenbäumen mit Effektiven Mikroorganismen behandeln

Obstbäume, allen voran Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen und Pflaumen haben häufig Probleme mit der sogenannten Kräuselkrankheit. Die sich einschleichenden Symptome bestehen aus gerollten Blättern und fleischigen Beulen auf der Blattoberseite. Dazu verändert sich die Blattfarbe von einem satten Grün, auf ein Blassgrün bis hin zu rot-braunen Stellen. Nach und nach sterben dann die Blätter ab und behindern den Wachstumsprozess der Früchte.

Wer die Kräuselkrankheit aus seinem Garten verbannen möchte, brauch Beobachtungsgabe, Planung und Effektive Mikroorganismen. In diesem Beitrag beleuchten wir das ganze Vorgehen.


Ursachen der Kräuselkrankheit bei Pfirsichen, Nektarinen und Pflaumen


Obwohl die gekräuselten Blätter und Blattverfärbungen schon sehr früh im Jahr mit der Blüte der Bäume zu sehen sind, kann es dann meistens schon zu spät sein. Obstbäume wie der Pfirsich benötigen nur eine sehr kurze Winterruhe. Bei warmen Wintern, wie sie bei uns heutzutage schon fast üblich sind, starten die Stoffwechselaktivitäten manchmal schon im Januar. Das erkennen Sie dann, wenn die Knospen anfangen anzuschwellen.

Schon jetzt verbreitet sich ein Pilz Namens Taphrina auf den Knospen der vorher auf Rinde und Zweigen überwintert hat. Infiziert mit diesem Pilz werden die Obstbäume meistens schon im vorherigen Herbst, zu warm, feuchter Witterung. Der Pilz befällt direkt die anwachsenden Knospen und zieht bei Öffnung in die Blätter ein. Bei sichtbaren Kräuselungen ist daher nur noch eine Schadensreduzierung möglich. Eine vollständige Vermeidung der Pilzwucherung kann, wenn nur vor dem Austrieb erreicht werden. Dazu gleich mehr.

Hinweis: vergewissern sie sich vorsichtshalber immer das es sich bei den sichtbaren Anzeichen wirklich um die Kräuselkrankheit handelt. Es kann nämlich auch sein das einige Blätter die sich kräuseln und zusammenrollen einfach von Blattläusen befallen sind. Diese halten sich vornehmlich auf der Blattunterseite auf und sorgen durch das Aussaugen der Blattfasern für Blattveränderungen, die stark an die Kräuselkrankheit erinnern. Nur wenn zusätzlich zu den Kräuselungen der Blätter auch rote oder rot-braune Verfärbungen auf den Blättern zu sehen sind, handelt es sich um die Kräuselkrankheit.


Vorsorglich richtige Sorten auswählen


Viele Beobachtungen haben gezeigt, dass nicht alle Furchtsorten gleichermaßen befallen werden. Bei Pfirsichen sind vor allem gelb- und rotfleischige Sorten betroffen. Weiße Sorten wie „Benedicte“ und „Franziskus“ dagegen sind allgemein widerstandsfähiger und werden seltener von der Kräuselkrankheit befallen. Bei Nektarinen wären hier die „Nectared 6“ und Felligni“ zu nennen. Erkundigen Sie sich daher am besten vor dem Kauf eines Baums über Toleranzen und Anfälligkeiten gegen Pilz- und Pflanzenkrankheiten sowie Schädlinge. Immerhin begleiten sie manche Bäume ein ganzes Gartenleben.


Obstbäume rechtzeitig behandeln mit Effektiven Mikroorganismen


Nun ist aber ja so, dass die meisten Bäume schon jahrelang im Garten stehen und nicht einfach gegen neue, resistentere Bäume ausgetauscht werden möchten. Dann sollten Sie bei Temperaturen ab 10 Grad die Wachstumsprozesse der betroffenen Bäume kontrollieren und dokumentieren.

Sind die Knospen etwa auf die doppelte Größe nach der Überwinterung gewachsen fangen Sie an die Knospen und Zweige 1-2 mal die Woche bis zur vollen Blüte, tropfnass mit einer Lösung aus Effektiven Mikroorganismen und Wasser einzusprühen.

Wir empfehlen dafür folgende Lösung: 10 ml FPE (Fermentierter Pflanzenextrakt) von Multikraft + 40 – 50 ml EM aktiv von DIMIKRO. Sollten Sie auch Probleme mit Blattläusen oder anderen kleinen Schädlingen haben, empfehlen wir 10 ml EM-aktiv gegen 10 ml MK5 oder scharfes Blond zu tauschen (also 10 ml FPE + 10 ml MK5 + 30 ml EM aktiv).

Es handelt sich bei diesen Lösungen um rein organische Mischungen von Naturbakterien (Photosynthesebakterien, Milchsäurebakterien, Bodenbakterien usw.) wie sie in der Natur überall vorkommen, nur eben nicht in gemeinsamer Synergie.


Die Wirkung von Effektiven Mikroorganismen im Detail


Natürlich gibt es viele chemisch-mineralische Pflanzenschutzmittel und Fungizide gegen die Kräuselkrankheit, mit verlockenden Wirkversprechen inklusive. Seien Sie sich aber bewusst das diese Mittel nicht nur negative Folgen für Luft, Wasser und Nützlinge wie Bienen und Hummeln haben, sondern auf lange Sicht das ganze Wesen der Bäume und Früchte verändern können. Wir denken, es ist im Interesse aller Gärtner das ein Pfirsich ein Pfirsich, eine Aprikose eine Aprikose und eine Pflaume eine Pflaume bleibt.

Die Effektiven Mikroorganismen harmonisieren mit den natürlichen Stoffwechselprozessen der Pflanzen, primär der Photosynthese und helfen ihnen dabei fester, gesünder und widerstandsfähiger zu werden. Von dieser Kräftigung profitieren Sie als Gärtner nicht nur bei der Krankheits- und Schädlingsprävention, sondern auch von leuchtenden Blüten, gesunden Blättern und besserem Ertrag. Effektive Mikroorganismen (EM) wirken dabei nicht toxisch auf Pilze und negative Bakterien, sondern konkurrierend. Konzentrierte Ansammlungen positiver Bakterien verhindern die Ausbreitung von negativen Bakterien und Pilzen, ein einfaches und natürliches Prinzip (Dominanzprinzip).


Fazit


Mit Effektiven Mikroorganismen lässt sich die Verbreitung der Kräuselkrankheit auf Pfirsichen, Aprikosen, Nektarinen und Pflaumen wirkungsvoll und rein natürlich verhindern, wenn sie früh genug eingesetzt werden (ab Knospenwachstum). Wer dann 1-2 mal wöchentlich EM + Wasser auf die Obstbäume ausbringt erhält dazu noch schöne Blüten und bessere Erträge. Eine leichte Ausbreitung der Kräuselkrankheit lässt sich übrigens nie ganz verhindern. Glücklicherweise ist der Pilzbefall auch erstmal nicht weiter tragisch, erst wenn in dessen Folge zu viele Blätter abfallen und die Früchte nicht mehr ausreichend versorgt werden, wird die Kräuselkrankheit zum ernsthaften Problem. Auch deshalb eignen sich Effektive Mikroorganismen zur Behandlung.

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